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Stromanbieter: Vier Energieriesen werden geteilt

Der deutsche Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat seine Vision zur Entflechtung der vier großen Stromanbieter in Deutschland zunehmend verteidigt. Gewinnt ein Unternehmen eine wirtschaftliche marktbeherrschende Stellung, die in Fachkreisen als bedenklich gilt, muss der Staat die Möglichkeit erhalten, dieses Unternehmen zu entflechten, so seinen Ansichten.

Strommarkt soll einen höheren Wettbewerb genießen

Kein Energieriese oder sonstiges Unternehmen sollte die Möglichkeit erhalten, seine führende Marktposition auszunutzen oder gar zu missbrauchen. Das ist nun mal ein Kernelement der sozialen Marktwirtschaft. Rainer Brüderle will hierbei, um effektive Erfolge zu erzielen, auf den Abschreckungseffekt setzen. Wer nach den Regeln spielt, brauch auch keine Gesetze fürchten. Die Regelung soll für alle Branchen gelten, nicht nur für den Strommarkt.

Vormachtstellung der Energieriesen soll gebrochen werden

Laut einem Pressebericht sorgt der vorläufige Gesetzesentwurf vor allem in der Strombranche für Nervosität und Unruhe. Den vier großen Energiekonzernen E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall gehören über etwa 80 Prozent der deutschen Kraftwerksleistung. Eine RWE-Studie die Mittwoch vorgestellt werden soll, soll die Position der Energiekonzerne untermauern. Experten sollen klären, dass die Großhandelspreise für Strom in Frankreich, Deutschland und anderen europäischen Ländern sich relativ auf dem gleichen Niveau bewegen und entwickeln. Dies könnte dazu führen, das ein funktionierender Markt auf Großhandelsniveau anerkannt wird.

geschrieben am: 12.01.2010