Kälteperiode: Trotzdem Strom bekommen

11.1.2010 | Redaktion:

Verbraucherschutzsenatorin Katrin Lompscher und Sozialsenatorin Carola Bluhm (beide Linke) appellierten am Freitag (8. Januar 2010) in Berlin an die Stromversorger, während der anhaltend strengen Wintertemperaturen und starken Schneefälle auf den Abbruch der Stromlieferung zu verzichten.

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Kälteperiode: Trotzdem Strom bekommen

Appell: Bei Nichtzahlung dennoch liefern

Im Falle von Zahlungsrückständen sollten die Stromversorger während der derzeitigen Kälte kulant auf die Situation reagieren, so die beiden Senatorinnen am Freitag. Die Verbraucher sollten sich direkt mit dem jeweiligen Energieversorger in Verbindung setzen, insofern eine Stromabschaltung droht. So könnten die Betroffenen Ratenzahlungen vereinbaren und im Notfall gibt es auch Hilfe bei den bezirklichen Sozial- und Grundsicherungsämtern sowie den Arbeitsagenturen.
 
Die Senatorinnen sagten zudem, dass durch die gezielte Anhebung des Regelsatzes für "Hartz-IV"-Haushalte im Sinne einer automatischen Dynamisierung anhand der Strompreisentwicklung, die Zahlungsrückstände einiger Kunden gar nicht erst entstehen würden. Sie sind besorgt, dass die hohen Energiepreise für viele Bürger zu einer fast unüberbrückbaren Hürde geworden sind.

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