Atomstrom: Region Gorleben wurde entschädigt

8.1.2010 | Redaktion:

Insgeheim soll die Energiewirtschaft in Millionenhöhe einen Ausgleichsbetrag für die entstandenen Imageschäden durch den Atomstandort Gorleben an das Land Niedersachen und die Gemeinden im Wendland gezahlt haben. Ein großer Teil der Gelder stammt direkt von den Betreibern der Atomkraftwerke.

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Atomstrom: Region Gorleben wurde entschädigt

Finanzielle Entschädigung


Nach den entstandenen Imageschäden hat die Region Gorleben eine Ausgleichszahlung in Millionenhöhe erhalten. Die Gelder stammen nicht wie bislang angenommen vom Bund sondern kommen direkt von den Betreibern der Atomkraftwerke. Umweltschützern sehen sich in dem Punkt bestätigt, dass die Energiekonzerne die Region Gorleben von Anfang an betrogen haben.
Zwischen 1978 und 1982 zahlte die Deutsche Gesellschaft zur Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen insgesamt 200 Millionen Deutsche Mark an die öffentliche Hand. Empfänger waren hier im Wesentlichen der Bund mit 130 Millionen, Niedersachsen mit 45,5 Millionen und der Landkreis mit 24,5 Millionen Mark gewesen. Die DWK wurde in den 70er Jahren von den großen deutschen
Energieversorgern gegründet damit eine atomare Wideraufbereitungsanlage und andere Entsorgungsanlagen betrieben werden können.

Gorleben-Gelder stammen nicht aus der Bundeskasse


Bis zu der Veröffentlichung wurde angenommen, dass die Gorleben-Gelder nur aus der Bundeskasse stammen. Doch nun zeigt sich dass die DWK zwei Fünftel der Summe getragen hat. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg erklärte, dass die Atomwirtschaft Bundes-, Landes- und Kommunalpolitiker mit Hilfe einer Finanzspritze gefügig gemacht hat.

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