Solarstrom: Katar legt los

7.1.2010 | Redaktion:

In der Zeitung „Al Arab“ erklärte der Regionalmanager beim Welthandelszentrum in Doha, Schadi Abu Daher, dass die Pläne zum Bau eines Solarkraftwerks im Wert von einer Milliarde Dollar Gestalt annehmen. Auch die deutsche Solarbranche könnte davon profitieren, deshalb ist Solarworld-Chef Frank Asbeck im Gefolge von Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) zu einer Reise in die Türkei, Saudi-Arabien und in die Arabischen Emirate aufgebrochen. Katar soll dabei auch besucht werden.

Kostenloser Stromvergleich!
oder
Personen auswählen
Verbrauch eingeben
Ihre Postleitzahl
Alle Tarife: Ohne Prüfung werden ihnen alle Tarife angezeigt! Bitte beachten sie, das auch nicht empfehlenswerte Tarife mit versteckten Kosten angezeigt werden können.

-------------------------------------------------------------------------------------

Empfehlenswerte Tarife: Wir haben Tarife und Anbieter geprüft und zeigen ihnen nur an, was wir auch selber wählen würden. Keine versteckten Kosten, keine Fallen, keine Tricks.

-------------------------------------------------------------------------------------

Stiftung Warentest: Die Stiftung Warentest empfiehlt vieles zu beachten, unserer Meinung nach zu streng, den dadurch ist fast keine Ersparnis mehr möglich.
Unsere Garantien:
  • Bonus auch bei Wechsel nach dem 1. Jahr
  • Garantierter bester Preis!
  • Unabhängig & Neutral!
  • Geprüft aufs Kleingedruckte!
  • Wir übernehmen die Kündigung
  • Kostenfreier Wechsel
TÜV Siegel Stromvergleich
Solarstrom: Katar legt los

Solarworld zeigt Interesse an Solarstrom-Projekten in den Emiraten

Asbeck sagte, dass die Region für die Fotovoltaik sehr interessant sei. Solarworld plane den Ausbau seiner Siliziumkapazitäten über eine Beteiligung an einem neuen Polysilizium-Werk in den Arabische Emiraten. Allerdings äußerte Asbeck sich nicht zu einer Teilnahme Solarworlds an dem geplanten Solarkraftwerk in Katar.

Neue Geschäftsfelder eröffnen

Den Schritt Katars, sich auf die Erneuerbaren Energien zu konzentrieren, bewertet der Experte für erneuerbare Energien bei der Deutschen Bank, Josef Auer, als sinnvoll. „Damit stellt sich das Land energiepolitisch auf eine breitere Basis.“ In diesem Zusammenhang müsste Erdgas nicht mehr nur zur Stromgewinnung genutzt werden und kann ins Ausland verkauft und exportiert werden.

§ Zitieren der News mit Verlinkung ausdrücklich gestattet!