China: Bald ohne Strom?

7.1.2010 | Redaktion:

Eisige Temperaturen und nicht aufhörende Schneefälle machen es China schwer, die Stromproduktion aufrecht zu erhalten und den Stromhunger zu stillen. Wegen den Minustemperaturen wird die Energie nun rationiert. In manchen Teilen wurde Strom und Energie einfach abgestellt.

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China: Bald ohne Strom?

Stromausfälle und Stromknappheit


Rekordschneefälle und die niedrigsten Temperaturen seit Jahrzehnten lässt China in ein Schneechaos versinken. In den großen Teilen Chinas wurde der Strom nicht nur rationiert sondern sogar teilweise auch abgestellt. Der Stromverbrauch steig mit den Eistemperaturen rasch in die Höhe und hört auch nicht auf. Die Vorräte Chinas sinken zusehends. Damit die Beheizung von Wohnhäusern weiter gewährleistet werden kann, wurde vor allem in der Industrie und in öffentlichen Gebieten der Strom rationiert.

In den zentralchinesischen Provinzen Hunan und Hubei haben Verbrauch am Mittwoch so viel Strom wie noch nie zu vor verbraucht. Gerade in Fabriken der Metall- und Stahlindustrie, die eine unbeschreibliche Menge an Energie schlucken, sei in Hubei die Stromzufuhr
gesenkt worden. In weiteren Provinzen und auch in Shanghai kam es am Donnerstag zu Stromeinschränkungen.


Eisige Temperaturen und Schneefälle verhindern Stromtransport


Die oberste Priorität bei der Stromversorgung haben Privathaushalte, Krankenhäuser, Schulen und auch bedeutende Verkehrseinrichtungen. Vorwürfe richten sich insbesondere gegen die Städte, die sich nicht ausreichend genug auf die Kältewelle eingestellt haben. Schon am Ende des letzten Jahres sei in den Lagern des zentralchinesischen Energieversorgers nur Kohle für zehn Tage vorrätig gewesen. Eigentlich waren diese für 15 Tage ausgelegt.
 

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