Asse: Sicherung hat höchste Priorität

20.12.2009 | Redaktion:

Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hat jetzt erklärt, dass die Sicherung des maroden Atommülllagers Asse Vorrang vor allen anderen Problemen seines Bundeslandes haben müsse. Die Schachtanlage soll demnach transparent stillgelegt werden, wenn der Betreiber ein umsetzbares Konzept zur Schließung vorgelegt hat.

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Asse: Sicherung hat höchste Priorität

Der Asse-Skandal ist heute kaum noch aufzuklären, und Gorleben wird weiter erkundet


Die Sicherheit der Bevölkerung steht laut Wulff an erster Stelle da Mensch und Umwelt vor radioaktiver Strahlung zu schützen sind. Dieses Bestreben unterstützt die Landesregierung Niedersachsens nach allen Kräften. Die Asse ist nach Angaben des Ministerpräsidenten ein umweltpolitischer Skandal, denn was sich dort seit den 1960er Jahren abgespielt hat, ist Wulff zufolge unverantwortlich und nicht nachvollziehbar.

Hinzu kommt, dass die Vorgänge in dem ehemaligen Salzbergwerk heute nicht mehr komplett zu klären sind. Ein entsprechender Untersuchungsausschuss des Landtags hat die Probleme mit der Asse innerhalb der letzten 50 Jahre und damit verbundene Verantwortlichkeiten bislang nicht klar aufdecken können.

Das geplante Atommülllager Gorleben wird unterdessen weiter erkundet und hinsichtlich seiner Eignung geprüft. Wulff gab an, dass man nach einem anderen Standort suchen müsse, falls Gorleben aufgrund der Untersuchungen als ungeeignet eingestuft werde. Wenn man sich hingegen auf das Lager einigt, muss seine Nutzung noch besprochen werden.


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