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Günstige Stromalternative zu Atomstrom

Die Stromgewinnung aus Kohlekraftwerken oder Atomkraftwerken ist bisweilen noch die meist genutzte Art der Stromproduktion. Doch der Nachtteil an den Atommeilern ist die enorme Menge an umweltschädlichem Kohlendioxid, die in die Luft abgeben wird.

Ökostromproduktion schadet dem Klima nicht

Nicht zu Unrecht protestieren Umweltschützer und Parteien gegen die Verlängerung der Laufzeiten der Kohlekraftwerke. Die Atommeiler und Co. sind schon längst als Klimakiller bekannt und blasen Jahr für Jahr Millionen Tonnen von Treibhausgasen in die Atmosphäre. Mit gut einem Drittel tragen sie so jährlich zur Klimaschädigung bei. Doch es gibt auch günstige und vor allem umweltfreundlichere Alternativen, mit denen wir in Zukunft auch ohne Kohlekraftwerke sauberen Strom erzeugen können.

In Deutschland gibt es bisweilen schon 20.300 Windräder, die sieben Prozent des Strombedarfs abdecken. Es gibt bis heute noch keine andere Ökostromtechnik, die so viele Kilowattstunden sauberen Strom liefert. Doch es gibt natürlich auch in Deutschland Tage, an denen die Windräder mangels Windstärke stehen bleiben. Deshalb muss man auch auf andere Energieerzeuger setzen, um eine vollständige Stromversorgung zu gewährleisten.

Solarkraftwerke, Wasserkraftwerke, Windanlagen, Geothermie

Eine weitere bekannte Form der Ökostromgewinnung sind Photovoltaikanlagen. Solarzellen können Sonnenlicht direkt in Strom umwandeln. Jedoch liegt hier natürlich ein großes Problem in den Witterungsbedingungen. Während der langen und dunklen Herbst- und Wintertage produzieren die Solarmodule nur wenig Strom, und natürlich in der Nacht gar keinen. Doch gerade in der Nacht wird Strom für Beleuchtungen benötigt. Um eine garantierte Stromlieferung aus Solarkraftwerken zu gewährleisten, muss die Technologie im Hinblick auf Stromspeicher weiter entwickelt werden.

Potentiell könnte der weltweite Strombedarf aus rund 15 Prozent von Wellen- und Gezeitenkraftwerken kommen. Ein Küstenland wie Schottland könnte in zehn Jahren breites seinen Strombedarf zu 40 Prozent mit Strom aus Wellenkraftwerken abdecken. Die Technik ist jedoch nur in der Entwicklung, die Gefahr in dieser Ökostromgewinnung liegt in der hohen Schadensanfälligkeit bei Winterstürmen auf der See.

geschrieben am: 01.12.2009