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Helgoland bekommt Strom vom Festland

Die Bewohner von Deutschlands einziger Hochseeinsel Helgoland bekommen ab heute zum ersten Mal ihren Strom vom Festland. Somit bekommt auch die letzte Gemeinde von Schleswig Holsteins Strom vom Festland und wird an das europäische Stromverbundnetz angeschlossen.

Anschluss an das europäische Stromnetz

In einer feierlichen Runde werden Ministerpräsident Petter Harry Carstensen und der Vorstandsvorsitzender der E.ON Hanse, Hans-Jakob-Tiessen, mit einem symbolischen Knopfdruck, Deutschlands Hochseeinsel Helgoland an das europäische Stromverbundnetz anschließen und die Inselbewohner so mit Strom vom Festland beliefern. Bislang bekamen die 1300 Bewohner über Dieselaggregate ihren Strom, mit denen jedoch aufgrund ihres Alters eine garantierte und sichere Stromversorgung nicht gewährleistet werden konnte.

Sichere Stromverbindung vom Festland zur Insel

Helgolands Stromversorgung läuft nun über eine 53 Kilometer lange Unterwasserleitung aus drei fingerdicken Kupfersträngen für den Strom und einem hauchdünnen Bündel Glasfasern, die für die Datenübertragung zu ständig sind. Die Unterwasserleitung befindet sich zwei Meter tief im Meeresboden und kann bis zu 5000 Kilowatt übertragen. Um Wartungsintensive Arbeiten und Verbindungen unter Wasser zu vermeiden, wurde die 20 Millionen teure Leitung zwischen Helgoland und dem Festland aus einem einzigen Stück gebaut.

geschrieben am: 30.11.2009