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Wer hat Schuld an der Strompreiserhöhung

Norbert Röttgen, der neue Umweltminister, hat die Energiefirmen für die angekündigten Strompreiserhöhungen stark kritisiert. Erneuerbare Energien seien auf keinen falls verantwortlich für die steigenden Strompreis. Der Förderanteil der regenerativen Energien am Preis für den Strom sei äußerst gering.

Stromanbieter schieben Schuld von sich

Die Hauptursache für die Strompreiserhöhung sieht der Umweltminister in den wirtschaftlichen Verhalten der Energieunternehmen. Nicht alle gesunkenen Einkaufspreise werden an die Stromkunden weitergegeben. Außerdem sei nach Röttgens Ansichten, die Preisentwicklung bei den Energieanbietern sehr unterschiedlich. Die Verbraucher werden nun intensiver aufgefordert, von ihrem Recht des Stromanbieterwechsels Gebrauch zu machen.

Immer mehr Energiekonzerne schließen sich den Strompreiserhöhungen ab 1. Januar an. Um durchschnittlich 5,7 Prozent heben die meisten ihre Stromtarife an. Jedoch wollen neben den 50 Stromversorgern, die ihre Preise erhöhen auch 20 Anbieter ihre Stromtarife senken. Deshalb sei es wichtig einen Stromanbieterwechsel durchzuführen, denn es gibt immer noch günstige Stromanbieter, die helfen die Stromrechnung so niedrig wie möglich zu halten.

Auch Stromanbieter die mit Ökostrom handeln, rechtfertigen die Erhöhung mit gestiegenen Kosten. Der Ausbau der erneuerbaren Energien soll dazu beitragen, das Klimaziel der Regierung zu erfüllen. Bis zum Jahr 2020 soll der Ausstoß von Co2 um 40 Prozent gesenkt werden. Röttger kündigte an, die Förderungen der erneuerbaren Energien zu überprüfen.

geschrieben am: 23.11.2009