Regelzone erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Regelzone?

Die Verantwortung liegt bei den Großen
In Deutschland gibt es grundlegende Regeln, nach denen die Versorgung der Verbraucher mit elektrischer Energie funktioniert. Jeder Verbraucher, der Geld für die Versorgung bezahlt, erhält Strom von einem Stromversorger. Bei der Stromübertragung darf es jedoch nicht zu Engpässen kommen. Um dies zu verhindern, wurde Deutschland in vier verschiedene Regelzonen eingeteilt. Innerhalb einer derartigen Regelzone übernimmt ein Übertragungsnetzbetreiber die Verwaltungsaufgaben. Betreiber der deutschen Regelzonen sind die vier großen Energieanbieter Vattenfall, E.On, RWE sowie EnBW. Eine Regelzone ist ein räumlich abgegrenzter Raum, in welchem die Betreiber für ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Ein- und Ausspeisung sorgen müssen.
 

Die Bedeutung der Regelzone


Durch die Anlegung einer Regelzone kann die Regelleistung gewährleistet und schnelle Ausfälle binnen kurzer Zeit kompensiert werden. Unter der Regelleistung wird die ständige Versorgung der Verbraucher mit ausreichend Energie. Dabei darf jedoch weder zu wenig noch zu viel Energie in das Stromnetz eingespeist und bereitgestellt werden. Um dies zu gewährleisten, muss für eine Regelzone der Energieverbrauch prognostiziert werden, so dass es keine Überproduktion gibt.

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