Niedrigenergiehaus erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Niedrigenergiehaus?

Die Zukunft mal anders
Neben der Umweltverträglichkeit zieht vor allem ein möglichst geringer Energieverbrauch die Aufmerksamkeit potenzieller Eigenheimbesitzer auf sich. Zugrunde liegen die Tatsachen, dass die Umwelt unbedingt geschont werden muss und dass die Versorgung mit Energie immer kostspieliger wird. Und da Energie einen immer wichtigeren Platz in unserem alltäglichen Leben einnimmt, geht der Trend bei Hausbauern zu einem Niedrigenergiehaus. Wer sich jetzt darunter etwas ganz besonderes vorstellt, der irrt jedoch. Denn nach deutschem Standard gelten alle Häuser, die dem gesetzlich geforderten energietechnischen Anforderungsniveau entsprechen, als Niedrigenergiehaus. In Deutschland gilt das Anforderungsniveau der Energieeinsparverordnung. Diese trat im Jahr 2002 in Kraft, wurde seitdem jedoch mehrmals novelliert. Die letzte Novellierung fand im Oktober 2009 statt.
 

Das Niedrigenergiehaus in anderen Ländern und ein Beispiel


Nicht nur in Deutschland ist von einem Niedrigenergiehaus die Rede. Auch in anderen Ländern wie der Schweiz oder Südtirol gibt es diese Häuser, sie unterliegen jedoch anderen Richtlinien. In der Schweiz ist ein Niedrigenergiehaus ein Haus, welches dem Minergiestandard unterliegt. Und nun zu einem Beispiel: Ausgehend von einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit einem A/V-Verhältnis von 0,8 m2/m3 darf, wenn es als Niedrigenergiehaus gelten soll, beispielsweise nur einen Primärenergiebedarf von maximal 121 Kilowattstunden haben.
 

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