Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz?

Dieses besondere Gesetz, welches in der Bundesrepublik im April 2002 in Kraft trat, hat zwei Namen, unter denen es bekannt wurde. Die vollständige Bezeichnung lautet Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung kurz Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz. Mit den Richtlinien des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz sollen der Erhalt, die Modernisierung sowie der Ausbau von KWK-Anlagen in Deutschland gefördert werden. Im Oktober 2008 trat eine erweiterte Version des Gesetzes in Kraft, in welchem die Neuerung aufgenommen wurde, das KWK-Anlagen, die zwischen Januar 2009 und Dezember 2016 in Dauerbetrieb genommen werden, einen Förderungszuschlag erhalten.
 

Richtlinien des Gesetzes


Der Kern des Gesetzes besteht darin, dass modernisierte Anlagen gefördert werden sollen, da sie der Reduzierung der Kohlendioxid-Emission dienen. Werke, die bis 2005 modernisiert in Betrieb genommen wurden, erhalten bis 2010 einen Zuschlag auf die Stromeinspeisung von ungefähr 1,65 Cent je Kilowattstunde. Die Betreiber sehr kleiner Anlagen mit einer Leistung bis 50 Kilowatt erhalten ebenfalls bis 2010 einen Zuschlag von 5,11 Cent je Kilowattstunde. Anlagen mit einer Leistung bis 2 MW erhalten ebenfalls bis 2010 eine Förderleistung von 2,55 Cent je Kilowattstunde. Das Ziel des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz besteht darin, dass bis 2020 ein Viertel der gesamten elektrischen Energie durch Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen erzeugt werden soll.

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