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Elektrische Leitfähigkeit erklärt von Stromvergleich.de

Was ist Elektrische Leitfähigkeit?

Den größten Teil der elektrischen Leitfähigkeit verursachen bei natürlichen Wässern, die Härtebildner. Ein Stromfluss im Wasser ermöglichen die positiven oder negativen elektrischen Ladungen der Ionen. Wenn man die elektrische Leitfähigkeit misst, macht sich dieses zunutze.

Der Strom der durch die zwei Pole fließt, wird gemessen. Je mehr Salze sich dabei im Wasser lösen, um so mehr Strom wird auch fließen. Je weniger Salze sich lösen, um so weniger Strom wird leiten. Somit wird man eine geringe Leitfähigkeit messen. Die elektrische Leitfähigkeit ist zum einen abhängig von der Ladungsträgerbeweglichkeit und zum anderen von der Konzentration der Leistungselektronen. Die Leitfähigkeit der Metalle ist zum Beispiel um ein Vielfaches höher als die bei Kunststoffen. Deswegen bezeichnet man Kunststoff auch als elektrischer Nichtleiter.

Elektrische Leitfähigkeit = Maß um den elektrischen Stromfluss zu messen

Die elektrische Leitfähigkeit gibt man in Sigma an. Aber auch die Formelzeichen gamma und kappa werden häufig verwendet. Direkt messen kann man die elektrische Leitfähigkeit nicht. Der spezifische Widerstand ist der Kehrwert der elektrischen Leitfähigkeit.