Amorphe Solarzelle erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Amorphe Solarzelle?

Die amorphe Solarzelle ist anders

Im Gegensatz zu den normalen Solarzellen ist das amorphe Modell durch eine nichtkristalline, ungeordnete Struktur gekennzeichnet. Es kann rötlich braun oder schwarz sein und wird durch das Aufdampfen von gasförmigem Silan (chemische Verbindung aus einem Silizium-Gerüst und Wasserstoff) hergestellt. Der Wirkungsgrad amorpher Solarzellen ist niedriger als bei Zellen mit kristalliner Struktur. Sie sind also nicht ganz so effizient, können aber dafür diffuses Licht besser nutzen. Amorphe Solarzellen kommen daher vor allem im Freizeitbereich zur Anwendung und werden in kleine Geräte wie Uhren oder Taschenrechner eingesetzt.

Ihr Einsatz ist bei wenig Licht sinnvoll

Aufgrund ihrer dünnen Siliziumschicht wird die amorphe Solarzelle auch als Dünnschichtzelle bezeichnet. Sie sind preiswert und können bei auf den ersten Blick eher ungünstigen Bedingungen wie wenig Licht, Streulicht oder hohen Betriebstemperaturen arbeiten. Eine Sonderform der amorphen Solarzelle ist die mikrokristalline Dünnschichtzelle. Wie der Name schon sagt, weist sie eine mikrokristalline Struktur auf und verfügt über einen höheren Wirkungsgrad als ihre amorphe Schwester und wird teilweise in Photovoltaikanlagen verwendet.

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