Abwärme erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Abwärme?

Bei der Erzeugung von Kraft, Wärme oder auch bei chemischen Verfahren entsteht immer Wärmeenergie, die ungenutzt in die Umwelt entweicht. Sie wird als Abwärme bezeichnet und verursacht in Ballungsgebieten einen mittleren Temperaturanstieg von einem Grad Celsius pro Jahr. Wenn der Mensch diese Abwärme besser nutzen und beispielsweise damit heizen könnte, würde er die Emission von Schadstoffen weiter senken. Dazu müsste man allerdings die Energieversorgung dezentralisieren, weil zentrale Großkraftwerke ihre Abwärme nur begrenzt für die Versorgung mit Nah- oder Fernwärme bereitstellen können. Das geschieht dann beispielsweise über das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung werden Energie und Nutzwärme besser genutzt.
 

Zuviel überflüssige Abwärme schadet der Umwelt


Die Umgebungsluft heizt sich durch Abwärme auf, was in Verbindung mit der ständig schwankenden Luftfeuchtigkeit die Bildung von Nebel begünstigt und verstärkt für Niederschläge sorgt. Wenn Kraftwerke Flusswasser zur Kühlung ihrer Anlagen verwenden und die Abwärme zurückleiten, heizen sich die Flüsse zu sehr auf, ihr Sauerstoffgehalt sinkt, und sie können sich nicht mehr so gut selbst reinigen. Im Hochsommer ab 28 Grad Celsius dürfen Flüsse daher nicht mehr als Kühlmittel benutzt werden. Darüber hinaus geht mit der Abwärme auch Heizenergie verloren. Würde man diese nutzen, hätten wir alle weniger Energiekosten zu zahlen und am Jahresende mehr auf dem Konto!

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