Absorptionsgrad erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Absorptionsgrad?

Der Absorptionsgrad misst die Strahlung

Wenn eine Strahlung auf einen Körper trifft, wird er sie zum Teil reflektieren, einen weiteren Teil durchlassen und den Rest absorbieren, also aufnehmen. Die bekannteste und wichtigste Strahlung ist für uns Menschen zweifellos die Sonneneinstrahlung. Je mehr wir davon aufnehmen, desto höher steigt unsere innere Energie, und es entsteht meist Wärme. Mit dem Absorptionsgrad (auch Absorptionsvermögen genannt) kann man ermitteln, wie viel Strahlung ein Körper aufnimmt. Er kann zwischen 0 und 1 schwanken, was aber nur selten passiert. Die Farbe Schwarz absorbiert Licht und Wärme besonders gut, deshalb ziehen wir im Sommer auch eher helle Sachen an, damit uns nicht noch wärmer wird. Auf der Oberfläche von Absorbern, z.B. Sonnenkollektoren, spielt sie aber eine wichtige Rolle, weil sie die Solarflächen mehr Energie aufnehmen lässt.

Der Absorptionsgrad hängt von mehreren Faktoren ab

Die Beschaffenheit von Material und Oberfläche haben einen ganz entscheidenden Einfluss auf den Absorptionsgrad. Je fester und dichter das Grundmaterial, desto weniger Strahlen dringen hindurch. Darüber hinaus spielt der Einfallswinkel eine große Rolle, je senkrechter die Strahlen auf eine Fläche treffen, desto besser können sie absorbiert werden.

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