Ökostrom - Speicherung in Bergwerken möglich?

Ökostrom - Speicherung in Bergwerken möglich?

20.2.2014 | Redaktion:

Ausgediente Bergwerke könnten in Zukunft als Speicher für Ökostrom dienen. Derzeit untersucht ein Team aus Fachleuten für Bergbau, Elektrotechnikern und Maschinenbauern, ob die Umsetzung des Projekts ‚Windenergie unter Tage speichern‘ unter Leitung des Energieforschungszentrums Niedersachsen realisierbar ist.

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Ökostrom - Speicherung in Bergwerken möglich?

Bergstollen erfüllen notwendige Voraussetzungen


Die Nutzung ausgedienter Bergwerke für die Speicherung von Ökostrom ist theoretisch möglich, da die Bergstollen nach Ansicht der Experten die notwendigen Voraussetzungen erfüllen. Denkbar ist die Speicherung in einer Art Pumpspeicherraftwerk unter Tage. Dabei würde der überschüssige Strom genutzt werden, um Wasser aus einem tiefergelegenen Becken in einen höhergelegenen Speichersee zu pumpen. Mit Hilfe von Turbinen und Generatoren kann das Wasser dann wieder in das untere Becken gelassen werden, um erneut Strom zu erzeugen. Einen Vorteil gegenüber herkömmlichen Pumpspeicherkraftwerken hätte ein Bergwerk zudem: die größere Fallhöhe, die eine höhere Speicherkapazität ermöglicht.

Als Pilotanlagen sind die Erzbergwerke Pöhla im Erzgebirge und Bad Grunz im Harz im Gespräch. Der Bau einer Pilotanlage ist jedoch frühestens 2015 bis 2018 denkbar.

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