Zechstein erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Zechstein?

Als Zechstein wird eine geologische Periode des Paläozoikums bezeichnet. Zechstein ist auch bekannt unter dem Begriff Perm, bzw. Oberperm. In Mitteleuropa kam es im Zechstein zu der Bildung des Germanischen Beckens, hervorgerufen durch ein Absinken des Untergrundes. Das Meerwasser arbeitete ältere Ablagerungen auf und es bildete sich Zechsteinkonglomerat. Zahlreiche Metalle wie Blei, Zink und Kupfer wurden hier ausgefällt, dies entstand durch eine hohe Schwefelwasserstoffkonzentration, die ausschlaggebend für sich bildenden Faulschlamm auf dem Meersboden war. Da hier im Zechstein heißes Wüstenklima herrschte, trocknete das Germanische Becken immer wieder aus, dies wiederum führte dazu, dass mächtige Salzablagerungen entstanden. Das Zechsteinbecken unterlag im Laufe der Jahre zahlreichen Ablagerungen unterschiedlicher Salzgesteine: Kalk, Dolomit, Gips, Anhydrit, Steinsalz, Magnesiumsalz, Kaliumsalz. In der Ölbranche ist Zechstein bekannt für seine reichen Erdöl- Lagerstätten, die permischen Gesteine sind reich davon. Das Erdöl lagert sich häufig unter den porösen Gesteinen wie Kalk oder Sandstein ab, daher befinden sich zahlreiche Lagerstätten von Erdöl am Rande von Salzvorkommen, wie ma es in diesem Gebiet vorfindet.


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