Wärmequellen erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Wärmequellen?

Um eine Wärmepumpe zu betreiben bedarf es Wärmequellen. Diese Wärmequellen können Erdwärme, Grundwasser oder auch Außenluft sein. Grundwasser ist die Wärmequelle, welche das höchste Temperaturniveau dieser drei Elemente besitzt. allerdings bedarf es einer wasserrechtlichen Bewilligung welche meist nur zeitlich begrenzt erteilt wird. Neben dieser Bewilligung bedarf es ausreichend Grundwasser, denn man benötigt ungefähr zwei Kubikmeter Wasser pro Stunde um damit ein Einfamilienhaus ausreichend zu heizen. In der Herstellung sind Wärmewasserpumpen welche als Wärmequelle Außenluft benötigen am günstigsten, sind allerdings in ihrer Arbeitsleistung nicht sehr effizient.

Natürliche Wärmequellen zum Heizen nutzen

Die Erdwärme kann als natürliche Wärmequelle genutzt werden, indem man sogenannte Wärmetauscherrohre ein bis zwei Meter unter der Erdoberfläche horizontal verlegt. Bei einer vertikalen Verlegung von Erdsonden, kann man die Erdwärme bis zu einer Tiefe von ungefähr 100 Meter nutzen. In der Regel ist die für die Wärmequelle benötigte Fläche ein bis zweimal so groß wie die zu heizende Fläche. Wärmequellen sind vor allem im Winter sehr wichtig, da man mit ihrer Hilfe die Wohnung heizen kann.


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