Vergasung erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Vergasung?

Als eine Vergasung wird die Umwandlung eines kohlenstoffhaltigen Stoffes, wie beispielsweise dem Öl, mit Hilfe eines Vergasungsmittels, wie Sauerstoff oder Luft, und unter Einwirkung von Hitze beschrieben. Als Folge dessen entsteht ein chemisch verändertes, neues gasförmiges Endprodukt. Als Nebenprodukt können feste Stoffe zurück bleiben. Durch solche Vergasungsverfahren kann unter anderem aus Schwerölrückständen Synthesegas hergestellt werden. Das Synthesegas kann für chemisch-technische Anwendungen, wie der Oxosynthese, angewandt werden. Alternativ kann es nach einer Fermentation auch biotechnologisch genutzt werden. Endprodukte können hier verschiedene Alkohole sein.
Verändern sich durch den Prozess der Vergasung die Energieinhalte eines Stoffes, so werden diese durch den Kaltgaswirkungsgrad beschrieben.

Die Vergasung

Ein hiervon zu trennender Prozess der Vergasung findet vor der Raffination des Erdöles statt. Hierbei wird das Rohöl in einen Gasabscheider geleitet, in dem es durch Verwirbelung und Aufschlagen in kleine Tröpfchen zerteilt wird. Währenddessen kann das Gas entweichen und das Öl kann in die Raffinerie weitergeleitet werden.

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