Stützmittel erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Stützmittel?

Ein Stützmittel ist in der Regel ein druckfestes, feinkörniges Material und wird für die sogenannten Frac-Behandlungen benutzt. Im Großen und Ganzen handelt es sich bei der Frac-Behandlung um ein Verfahren zur Steigerung der Erdgasförderung. Dies geschieht durch Verbesserung der Gesteinsdurchlässigkeit von geringdurchlässigen Schichten.
Neben Erdöl hat auch das Erdgas mehr und mehr an Bedeutung gewonnen. Die wichtigsten Erdgas-Lagerstätten sind im norddeutschen Becken. Die dort vorhandenen Erdgasvorkommen liegen in Teufen zwischen 2.000 und 5.000 m.

Stützmittel – Was sind Stützmittel?

Nicht alle Erdgas-Lagerstätten haben einen ausreichend durchlässigen Porenraum für eine gute Förderrate. Im Karbon gibt es Erdgasvorkommen, die in sehr feinporigen Sandsteinschichten angetroffen wurden. Eine wirtschaftliche Förderung kann erst mit einer Frac-Behandlung geschehen. Wenn eine Bohrung auf solche Lagerstätte gestoßen ist, geht der eigentlichen Frac-Behandlung eine eigehende Prüfung der Lagerstätte mittels Bohrlochdruckmessung und –teste sowie der gewonnenen Kerne voraus. Insbesondere das Kernmaterial mit verschiedenen physikalischen und chemischen Methoden untersucht. Aufgrund dieser Untersuchungen wird die Lagerstätte bewertet und unter Zuhilfenahme vo Computern ein Programm für die Frac-Behandlung erstellt.

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