Steigrohr erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Steigrohr?

Der Begriff Steigrohr bezeichnet das innere Förderrohr im Bohrloch. Das Steigrohr befindet sich also in den gängigen Bohranlagen , die je nach der mit ihnen zu erzielenden Teufe mit abklappbaren fahrbaren Masten ausgestattet oder so konstruiert sind, dass sie mit Hilfe von Kränen in wenigen Tagen demontiert, transportiert und wieder aufgebaut werden können.
Der sogenannte Bohrturm besteht aus einer etwa 30 bis 40 Meter hohen Stahlkonstruktion, in der der Kran ein Flaschenzug mit einer Hebekapazität bis zu 1000 Tonnen bei schwerem Bohrgerät untergebracht ist. Sein Unterbau umfasst den Drehtisch, die erforderlichen Antriebe und den Bohrlochkopf –also auch das sogenannte Steigrohr – mit seinen vielen technischen Absicherungen. Das zum Bohren benötigte Gestänge besteht aus starkwändigen Rohren mit konischen Schraubverbindungen und ist in 27 Meter langen Zügen von jeweils drei Rohren im Bohrturm abgestellt.

Steigrohr – Wozu wird ein Steigrohr benötigt?

Das Gestänge mit dem unten angeschraubten Meißel verläuft durch den Drehtisch.
Bohrgestänge und die nach dem Bohren einzubauenden Futterrohre werden über einen Flaschenzug in das Bohrloch ein- und ausgefahren. Das Zugseil des Flaschenzuges ist auf einer großen Seiltrommel aufgewickelt, die Bestandteil des von Diesel- oder Elektromotoren über große Getriebe bewegten Hebewerks ist. Über dieses Hebewerk werden Bohrmeißel und -gestände in das Bohrloch ein- und ausgefahren. Während des Bohrens wird damit auch der erforderliche Druck des Meißels auf das zu zerkleinernde Gebirge geregelt.


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