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Spülung erklärt von Stromvergleich.de

Was ist eine Spülung?

Mit der sogenannten Spülung ist die Spülbohrung gemeint. Es gibt insgesamt zwei Varianten von Spülbohrungen, die direkte und die indirekte Spülbohrung. Das Hauptmerkmal einer Spülbohrung ist, dass das Bohrloch nur auf den ersten Metern verrohrt ist und der Rest dann von Spülflüssigkeit gehalten wird, die einen Überdruck erzeugt.

Das Bohrgut wird dann kontinuierlich mittels dieser Spülung gefördert. Insgesamt läuft die Spülung in einer Runde ab und kann durch besondere Zusätze wie beispielsweise Carboxymethylcellulose oder Bentonit verbessert werden. Carboxymethylcellulose macht , dass die Spülung eine höhere Tragfähigkeit hat, so dass das Bohrgut insgesamt besser aufsteigen kann. Bentonit unterstützt die Bohrlochwandung und produziert den so genannten Filterkuchen am Bohrlochrand, der wiederum verhindert, dass das Wasser in den Boden fließt. Außerdem sorgt das Bentonit dafür, dass beim Stillstand der Bohrung – beispielsweise zum Nachsetzen des Gestänges – das Bohrgut nicht wieder auf die Bohrlochsohle zurückfällt, sondern die Spülung mit dem Bohrgut eine geleeartige Masse.

Spülung – Wie funktioniert die Spülung?

Beim Spülbohren werden Stabilisierer und Schwerstangen in Form von Werkzeugen genutzt, desweiteren auch unterschiedliche Arten von Meißeln, u.a. Vierflügelmeißel, Dreiflügelmeißel, Rollen- und Stufenrollenmeißel sowie Exzentermeißel.