Siedeende erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Siedeende?

In der Siedeanalyse ist das Siedeende der erreichte Punkt an der keine Verdampfung mehr erfolgt. Ein hohes Siedeende ist zum Beispiel in Kraftstoffen wichtig. Allerdings wird das wirklich zu erreichende Siedeende schon darunter begrenzt, da bei kompletter Ausnutzung des Siedeendes auch größere Moleküle in den Kraftstoff gelangen könnten, die vom Motor nicht komplett verbrannt werden können. Das bedeutet schlechte Abgasemissionen und es kommt zu ungesunden und schädlichen Ablagerungen zum Beispiel auf Einlassventilen. Flüssige Treibstoffe müssen zuerst vollständig verdampfen. Um dann aber im Verbrennungsprozess umgesetzt zu werden, können schwere Bestandteile an der Umsetzung teilweise nicht teilnehmen. Deshalb wird das Siedeende spezifisch begrenzt um zu verhindern, dass diese schweren Teile in den Kraftstoff gelangen.

Siedende in einer Analyse

Ein optimierter Siedepunkt stellt die ideale Mischung im Motor dar und gewährleistet eine sehr gute schadstoffarme und zugleich kraftvolle Verbrennung. Somit ist das Siedeverhalten und das Siedeende ein wichtiges Kriterium bei der Qualität von Treibstoffen. Es beeinflusst vor allen Dingen das Startverhalten und wirkt sich auch auf das Fahrverhalten aus. Leichtbenzine sind Kraftstoffe, die ein niedriges Siedeende zu verzeichnen haben.

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