Sekundärenergieträger erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Sekundärenergieträger?

Sekundärenergieträger sind die Energieträger, die man direkt zur Gewinnung von Energie nutzt. Als Beispiel ist Erdöl erst nach einer Veredelung in einer Ölraffinerie als Energieträger nutzbar und nicht in seiner ursprünglichen Form. Dabei wird Erdöl als Sekundärenergieträger als Diesel oder Benzin verwendet. Bei Wasser dient der, durch Turbinen erzeugte, Strom als Sekundärenergieträger, bei der Steinkohle das gewonnene Gas, oder aus den fossilen Brennstoffen das ausgearbeitete Koks oder die Briketts. Sekundärenergieträger sind einfach gesagt Energieträger, die aus Primärenergieträgern, der natürlichen Form der Energieträger, gewonnen und hergestellt werden. Dies dient einer wirtschaftlichen und sinnvollen Nutzung der Ressourcen. Die am häufigsten verwendeten Sekundärenergieträger sind Benzin, Fernwärme und Strom.

Wichtige Sekundärenergieträger

Je mehr Umwandlungsstufen eine Energie allerdings durchläuft, bis sie als Nutzenergie zum Einsatz kommt, umso mehr Umwandlungsverluste sind zu verzeichnen. Sekundärenergieträger stehen zudem dem Endverbraucher zur Umwandlung in diverse andere Sekundär- oder Endenergieträger zur Verfügung. Sekundärenergien treten meist erst nach einem Umwandlungsprozess in Erscheinung und werden erst dann verwendet.

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