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Sedimentation erklärt von Stromvergleich.de

Was ist eine Sedimentation?

Die Sedimentation ist eine Ablagerung von kleinen Teilchen aus Gasen oder auch Flüssigkeiten. Diese Ablagerung ist abhängig von der Schwerkraft und die Teilchen schichten sich aufgrund ihrer Absinkgeschwindigkeit nach ihrer Größe und auch Dichte.

Dabei liegen die Teilchen mit der höchsten Absinkgeschwindigkeit ganz unten. Die abgelagerten Teilchen innerhalb einer Sedimentation werden auch Sedimente genannt und werden in chemische, klastische und biogene Sedimente unterteilt. Das Prinzip der Sedimentation wird auch dazu genutzt, um das entstehende Truböl, das sich beim Pressen von Pflanzenöl entwickelt, von Sedimenten zu reinigen. Während das ausgepresste Öl über Wochen in einem Behälter lagert, sinken die Sedimente langsam zu Boden. Nach Abschluss der Sedimentation kann das gereinigte Öl entnommen werden. Auch sogenannte Sedimentationsanlagen haben in der Wirtschaft eine hohe Bedeutung. Sie treten als besondere Stauanlagen auf, die nicht nur Wasser enthalten, sondern auch Schlamm. Letzterer stammt aus einer Rohstoffgewinnung oder anderen Prozessen und soll im Zuge einer Sedimentation in einer Sedimentationsanlage entwässert oder entsorgt werden.

Sedimentation ist Ablagerung in Teilchen

Würde der abgesetzte Schlamm nicht behandelt beziehungsweise entsorgt werden, kann von ihm, sofern er aus umweltunfreundlichen Bestandteilen besteht, eine Gefährdung ausgehen. Eine Sedimentation in so einer Anlage schützt Gewässer generell vor Verschmutzungen.