Schwerstange erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Schwerstange?

Eine Schwerstange kommt beim Tiefbohren vor allem bei der Spülbohrung zum Einsatz. Sie ist über den Bohrer verbaut und verleiht diesem den nötigen Andruck aufgrund ihres Gewichtes. Der Bohrer selbst besteht aus einem Roll- oder Bohrmeißel, der sich in das Erdreich drückt. Dieser Bohrmeißel ist an der Schwerstange befestigt, die wegen ihrem Gewicht das Bohrloch stabilisiert. Außerdem wird auch das Bohrgestänge an die Schwerstange angeschraubt. Je nachdem wie tief das Bohrloch werden soll, kann man das Bohrgestänge individuell verändern.

Schwerstange – Für Tiefbohrungen bestens geeignet

Das Bohrloch selber wird neben der Schwerstange auch noch vom Spülmittel stabilisiert und gestützt. Das geförderte Material wird dann durch dieses Bohrloch an die Oberfläche gedrückt. Damit das Bohrgut besser aufsteigen kann, wird die Spülung mit Spülungszusätzen unter anderem mit Bentonit ergänzt, welche der Spülung an und für sich zu höherer Tragfähigkeit verhilft. Neben den Schwerstangen werden auch andere Arten von Stabilisieren beim Spülbohren eingesetzt. Schwerstangen wiegen mehrere Tonnen und bieten so beste Voraussetzungen für Tiefbohrungen

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