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Schornsteinversottung erklärt von Stromvergleich.de

Was ist die Schornsteinversottung?

Zeigt Ihr Schornstein gelbe bis braunschwarz eingefärbte Flecken an der Außenwand, dann haben Sie mit Sicherheit das Problem einer Schornsteinversottung.

Das bedeutet, dass eine fortschreitende Zerstörung der Steine Ihres Schornsteins eingesetzt hat. Eine Schornsteinversottung hängt von verschiedenen Faktoren ab. Diese sind zum Beispiel, welche Schornsteinart Sie benutzen, welchen Innenquerschnitt Ihr Schornstein hat, welche Abgastemperaturen erreicht werden, welchen Brennstoff Sie verwenden und wie viel Feuchtigkeit sich in Ihrem Schornstein bildet. Einen hohen Schuldanteil einer Schornsteinversottung hat das Heizen mit nassem Holz zu verzeichnen. Dabei wird Schwefel und Teer nicht mehr richtig verbrannt und der Ofen mit zu wenig Sauerstoff versorgt. Eine Schornsteinversottung kann innerhalb einiger Tage aber auch erst nach etlichen Jahren auftreten und bedarf fachmännischer Hilfe. Dabei muss unter anderem eventuell Ihr vielleicht schon in die Jahre gekommener Schornstein, an die Anforderungen moderner Heizsysteme angepasst, oder im schlimmsten Fall eine komplette Modernisierung Ihres Schornsteins vorgenommen werden.

Das Problem der Schornsteinversottung

Nur so ist man vor einer neuerlichen Schornsteinversottung auf längere Zeit geschützt. Vorbeugend um eine Versottung zu verhindern, sollte Sie auf eine besonders gute Verbrennung mit möglichst hohen Abgastemperaturen achten. Das Ofenrohr sollte so kurz wie möglich sein, verwenden Sie zum heizen ausschließlich Brennmaterial, das auch trocken ist und schauen Sie, dass die Abgastemperatur möglichst lange hoch gehalten wird, dafür können Sie das Ofenrohr mit Dämmstoffen umwickelt werden, die nicht brennbar sind.