rohstoffliches Recycling erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist rohstoffliches Recycling?

Aus Erdöl werden die meisten Kunststoffe hergestellt. Zur Verfügung steht dieser Rohstoff aber nicht unbegrenzt. Deswegen ist es am besten wenn man Kunststoffe im Recycling wiederverwerten könnte. Da Polyethylen sehr widerstandsfähig ist, kann er sich in der Natur nur sehr schlecht abbauen. In einer Pyrolyse werden die Makromoleküle von Kunststoffen aufgespalten in kurzkettige Moleküle.

Erfolgt die Erhitzung unter Sauerstoffabschluss bei 600-900°C, so gewährleistet man, das keine Verbrennung stattfinden wird. Monomere wie Ethan, Methan, Ethen, Benzol und Propen entstehen bei der Pyrolyse von Polypropen und Polyethylen. Durch eine nachfolgende Destillation erhält man die Auftrennung der einzelnen Produkte.

Rohstoffliches Recycling – Schonung für Primärressourcen

Rohstoffliches Recycling hat den Vorteil, das man die Abfälle nicht sortieren muss. Dadurch das die Produkte getrennt und später neu verarbeitet werden müssen, entstehen riesige Kosten.

Rohstoffliches Recycling ist eine Erweiterung zum werkstofflichen Recycling. In Stahlwerken, Raffinerien und chemischen Industrien erfolgt rohstoffliches Recycling. Dank dieses Verfahrens können die Primärressourcen geschont werden.

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