Rohrtour erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Rohrtour?

Unter Rohrtour versteht man die bestimmte, festgelegte Länge von Bohrgestängen. Rohrtouren sind ganz lange Rohre, die man ineinander stecken kann. Rohrtouren werden zu unterschiedlichen Arbeiten verwendet. Bei Kavernen werden zum Beispiel 2 Rohrtouren verbaut. Die Wellenlängen der ausgesandten Sonarsignale, werden mit jeder Rohrtour beeinflusst. Eine Rohrtour werden vor allem bei Tiefenbohrungen eingesetzt. Gerade wenn man nach Erdöl sucht, kommen Rohrtouren zum Einsatz. Sie ermöglichen es, das auch tief im Boden noch gebohrt werden kann. Je nach dem wie tief es in den Boden geht, werden Rohrtouren Rohr für Rohr ineinander gesteckt. Am untersten Rohr befindet sich ein Bohrkopf. Dieser gräbt sich Stück für Stück in den Boden. Je tiefer man kommt um so mehr nutzt dieser Bohrkopf ab. Da es Schicht für Schicht immer schwerer wird, durch diese durchzudringen. Ist der Bohrkopf abgenutzt, müssen alle Rohrtouren wieder zurück geholt werden, damit man den Bohrkopf austauschen kann. Rohrtouren werden auch zum stabilisieren genutzt. Aber nicht nur um nach Öl zu suchen werden Rohrtouren genutzt. Auch bei Kavernebohrungen wird diese Rohrtour eingebaut. Dazu werden zementierte Rohrtouren während der Bohrarbeiten zur Stabilisierung eingebracht.

Rohrtour – Eine wichtige Hilfe beim Öl suchen

In das Bohrloch werden nach der Bohrung zwei variable Rohrtouren eingebaut. Durch das eine Rohr wird ständig Wasser gepumpt und durch das andere wird ständig Sole abgegeben. Die Bohrlochwand wird von dem Wasser, welches auf dem Weg zur ableitenden Rohrtour ist, aufgelöst. Dieses Wasser ist nun zu Salzwasser geworden. Positioniert man die variablen Rohrtouren geschickt, so kann man die Form und Größe der Kavernen steuern.

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