Rohbenzin erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Rohbenzin?

Rohbenzin wird umgangssprachlich auch Naphtha genannt. Rohbenzin ist Benzin, das noch unveredelt ist. Damit man Rohbenzin veredeln kann, muss man Additive hinzufügen. Aus der Raffination von Erdgas oder Erdöl ist Rohbenzin das unbehandelte Erdöldestillat. Für die Petrochemie ist dies ein sehr wichtiger Rohstoff. Chemisch gesehen ist Naphtha kein einheitlicher Stoff, sondern ein Erdöldestillat. Er weist fast den gleichen Siedepunkt wie Benzin aus, denn es setzt sich zusammen aus Schwerbenzin und Leichtbenzin. Durch die mittlere Molekülmasse unterscheidet man zwischen schwerem und leichtem Naphtha. Eingesetzt wird dieser Stoff um Benzin zu produzieren. Im Steamcracker gewinnt man aus Naphtha zum Beispiel Propylen und Ethylen. Steamcracker ist eine Anlage wo Rohbenzin aufgespalten wird.

Rohbenzin – wichtigster Rohstoff der Petrochemie

Dieses sind die Grundstoffe die man benötigt um zum Beispiel Kunststoffe wie Polyethylen und Polypropylen herzustellen. Auch für leichte Erdöle verwendet man den Begriff Naphtha. Rohbenzin ist eine schnell entzündbare Flüssigkeit. Deswegen ist auch dringend davon abzuraten, in der Nähe von Benzin zu rauchen.

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