Restrisiko erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Restrisiko?

Kann man eine Gefährdung trotz aller Sicherheitsmaßnahmen nicht komplett ausschließen, spricht man von einem sogenannten Restrisiko. Nicht immer ist der Stand der Wissenschaft technisch zu verwirklichen. Die Schadenswahrscheinlichkeit und die Schadensschwere sind in vielen Bereichen sehr gering. Darum legt man für viele Methoden, Tätigkeiten, technischen Prozessen oder Verfahren ein sogenanntes Grenzrisiko fest. Dieses bezeichnet die Grenze der allgemein akzeptierten Gefahren, die zu bestimmten Tätigkeiten dazugehören. Hierbei handelt es sich um Gefahren die entweder nur einen sehr geringen Schaden verursachen oder nur ganz selten vorkommen. Das Grenzrisiko wird durch Vorschriften und Gesetze festgelegt. Schlägt man sich zum Beispiel mit dem Hammer auf den Finger hat man nur einen geringen Schaden verursacht.

Restrisiko – auch dieses kann nie ausgeschlossen werden

Das Elektrofachleute einen Stromunfall haben, kommt eher selten vor. Auch in der Haftpflichtversicherung spricht man von einem Restrisiko. Dabei handelt es sich um eine Haftpflichtversicherung für Umweltrisiken. Auch bei Hochwasser zum Beispiel gibt es keinen 100%igen Schutz. Auch hier bleibt immer ein Restrisiko.

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