Rauchgasreinigung erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Rauchgasreinigung?

Bei der Rauchgasreinigung handelt es sich um die Entfernung von Schadstoffen aus Rauchgas, mit dem Ziel, die Umweltverschmutzung zu reduzieren.

Inwiefern eine Reinigungsanlage im Endeffekt aufgebaut ist, ist abhängig von dem Einsatzgebiet, der Umgebung und vom Reinigungsaufwand. Rauchgasreinigungsanlagen werden überall dort verwendet, wo die Luft gereinigt werden muss, bevor sie in die Atmosphäre gelangt, in der Regel in Kraftwerken, meist bei Kohlekraftwerken und Müllverbrennungsanlagen.

Rauchgase enthalten neben den ungefährlichen Bestandteilen wie Restsauerstoff, Wasserdampf und Stickstoff, aber auch Schadstoffe wie Kohlendioxid, Schwefeldioxid, Stickoxide, Kohlenwasserstoffe, Salzsäure, Flusssäure, Schwermetalle, Flugasche und Ruß.

Rauchgasreinigung - wie funktioniert dieser Vorgang?


Man kann außer dem Kohlendioxid alle anderen Schadstoffe mittels mehrerer hocheffizienter Reinigungsstufen einer Rauchgasreinigungsanlage drastisch reduzieren. Diese Reinigung erfolgt durch Filterung, Ad- und Absorption und katalytischer Umsetzung. Einige Reaktionsprodukte können auch weiterverarbeitet werden.

Eine Rauchgasreinigung erfolgt in mehreren unterschiedlichen Schritten. Im ersten Schritt wird erst einmal der meiste Staub aus dem Rauchgas entfernt, das passiert mit Hilfe eines Gewebefilters oder eines Elektrofilters.

Das dabei aus dem Kessel austretende Rauchgas wird mit einem Elektrofilter entstaubt. Dann erfolgt die sogenannte Gaswäsche, hierbei wird das Rauchgas auf Sättigungstemperatur abgekühlt, in einer Pfeifenabkühlung werden die heißen Rauchgase mit der im Kreislauf geführten Waschlösung beaufschlagt.


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