Nutzwärme erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Nutzwärme?

Insgesamt wird mit dem Begriff Nutzwärme der Vorgang bezeichnet, bei dem die von der Heizungsanlage in die zu beheizenden Räume abgegebene Wärmemenge tatsächlich genutzt wird.
Der Erzeugung von Nutzwärme erfolgt durch die Verbrennung von gasförmigen, flüssigen oder festen Brennstoffen in einer geeigneten Feuerung und einem nachgeschalteten Wärmeüberträger.
Im Wärmeträger wird die bei der Verbrennung freigesetzte Wärme auf einen Wärmeträger, meist Heißwasser oder Dampf, übertragen und über ein Verteilnetz der Nutzung für die Raumheizung oder als Prozesswärme zugeführt. In der Feuerung entstehen Strahlungsverluste, Rauchgasverluste und Ascheverluste. Die Strahlungsverluste sind abhängig von der Raumtemperatur und der Oberflächentemperatur des Kessels, also von der Isolierung.

 

Nutzwärme ist tatsächliche Nutzung der Heizung

Ascheverluste treten nur bei Festbrennstoffen durch die fühlbare Wärme der Asche und durch unverbrannte Anteile in der Asche auf. Maßgeblich für die Ascheverluste sind daher der Restkohlenstoffgehalt in der Asche und die Aschetemperatur. Die wesentlichen Verluste entstehen bei der Übertragung der Wärme im Wärmeüberträger. Ausschlaggebend für die Rauch- und Abgasverluste sind also Massenstrom, Zusammensetzung und Temperatur der Rauchgase am Austritt des Wärmeüberträgers.


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