Nutzungsgrad erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Nutzungsgrad?

Der Nutzungsgrad ist ganz allgemein die Relation aus einer maximal möglichen und dem tatsächlich erreichbaren Wert einer Bezugsgröße, z.B. Flächennutzungsgrad oder Maschinennutzungsgrad.
Am meisten wird der Begriff als technischer Fachbegriff für Energieausbeute verwendet. Der Nutzungsgrad einer Energieanlage oder eines –gerätes setzt die in einer bestimmten Zeit nutzbar gemachte Energie zur zugeführten Energie ins Verhältnis. In den betrachteten Zeiträumen können Pausen-, Leerlauf-, Anfahrt- und Abfahrtzeiten enthalten sein.

Der Nutzungsgrad eines Heizkessels ist die während eines Jahres nutzbar gewordene Wärme, bezogen auf die mit dem Brennstoff zugeführte Heizenergie.

Nutzungsgrad ist Begriff für Energieausbeute

Der Nutzungsgrad wird nach DIN 4702 T8 ermittelt und in den Geräteunterlagen der Hersteller als Norm-Nutzungsgrad angegeben, welcher bei Gas-Brennwertgeräten mit bis zu 111 % beziffert wird, da man auf den unteren Heizwert Bezug nimmt, Brennwertgeräte aber auch die im Abgas enthaltene latente Wärme, hier die Wärme des Wasserdampfs, nutzen können.

Der Jahresnutzungsgrad ergibt sich, indem die zugeführte Heizenergie aus der tatsächlich verbrauchten Brennstoffmenge bestimmt wird.


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