Normnutzungsgrad erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Normnutzungsgrad?

Bei dem Normnutzungsgrad handelt es sich um ein nach einheitlichen Prüfungsbedingungen ermittelten Wirkungsgrad. Dieser Wirkungsgrad stellt das Verhältnis von nutzbarer zu aufgewendeter Energie also Arbeit oder Leistung dar. Bei den Wärmeerzeugern, wie Öl, Gas, Holz oder Kohlen unterscheidet man: Feuerwirkungsgrad, Normnutzungsgrad und Jahresnutzungsgrad.
 
Der Normnutzungsgrad ist entscheidend für die vergleichende Bewertung von Heizkesseln bzw. Thermen. Die Therme ist das Heizgerät, bei dem das Heizungswasser umhüllt von einem führenden Rohr direkt durch die Brennerflamme geführt und dabei erhitzt wird. Die Thermen werden aber auch als Durchlaufwasserheizer bzw. Umlaufwasserheizer bezeichnet.

Durch Normnutzungsgrad Energie ermitteln


Im Vergleich mit einem Heizkessel, in dem eine vergleichbare große Menge Heizungswasser relativ langsam erwärmt wird, ist der Wasserinhalt bei einer Therme sehr gering. Dieser geringe Wasserinhalt verlangt eine Mindestwassermenge bzw. eine Modulation der Brennerleistung.
Ganz allgemein ist der Normnutzungsgrad die Relation aus einer maximal möglichen und dem tatsächlich erreichbaren Wert einer Bezugsgröße.

Der Normnutzungsgrad eines Heizkessels ist auf die während eines Jahres nutzbar gewordene Wärme bezogen, auf die mit dem Brennstoff zugeführt Heizenergie. Er wird nach DIN 4702 Teil 8 ermittelt und erhält unter anderem Prüfungen bei fünf bestimmten Leistungsstufen, um einen wirklichen Wirkungsgrad des Wärmeerzeugers zu präsentieren.


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