Muttergestein erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Muttergestein?

Gestein, das als Träger von nutzbaren Mineralien fungiert, wird als Muttergestein bezeichnet. Organische Materie, die sich mit Sedimenten aus Ton oder Kalk vermischt und deren Zersetzung durch mangelnde Sauerstoffzufuhr unterbunden wird, kann das Ausgangsmaterial für Gas oder Öl bilden.

Durch weitere Sedimentablagerungen und durch Erdbewegungen über Jahrmillionen hinweg sinkt das Muttergestein in die Tiefe. Der Druck auf die eingeschlossenen organischen Materialen und die umgebende Temperatur werden höher, as pflanzliche Material sorgt durch den Prozess der Inkohlung für die Entstehung von Torf und Braunkohle, die als fossile Energieträger genutzt werden.

Muttergestein: Energie wird aus Wärme und Druck geboren

Dauert der Inkohlungsprozess weiter an, entsteht Steinkohle und damit das Muttergestein von Erdgas. Auch das organische Material in Gewässern kann sich beim Absinken mit Schlamm, Ton und anderen Sedimenten verbinden und zur Entstehung von Muttergestein am Meeresboden führen. Der Druck in einer Tiefe von mehreren tausend Metern sowie das Anwachsen von Dichte und Temperatur führen bei etwa 60 bis 120 Grad Celsius zur Bildung von Erdöl. Steigen die Temperaturen über 150 Grad Celsius, können sich die Moleküle des Erdöls zu Erdgas aufspalten.

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