Ölvorwärmung erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Ölvorwärmung?

Die Ölvorwärmung ist die Erwärmung von Öl zur Erreichung eines möglichst hohen Wirkungsgrades. Bei der Ölvorwärmung wird das Öl vor der Zerstäuberdüse auf 50-70°C erwärmt. Der Vorteil der Ölvorwärmung liegt in der konstanten Viskosität; damit ist eine gleichbleibend hohe Verbrennungsqualität (hoher Wirkungsgrad, geringere Emissionen) gewährleistet.
 
Bei der Druckreduzierung von Gas, tritt eine Temperaturabsenkung auf (Joule-Thomson-Effekt). Für Erdgas liegt der Wert bei etwa 0,4 - 0,6 °C/bar. Um Vereisung oder Kondensatbildung an der Druckreduzieranlage zu verhindern, wird diese Temperaturabsenkung vor der Druckreduzierung durch den Vorwärmer ausgeglichen.

Vorteile der Ölvorwärmung

Darüber hinaus wird bei sehr niedriger Eintrittstemperatur des Erdgases in der Druckreduzieranlage die Temperatur nach der Regelung noch um einige Grad erhöht. Die Beheizung des gasführenden Rohrbündels erfolgt meist mit warmen Wasser von 90°C auf 70°C. Eine Warmwasserumwälzpumpe verbessert den Wärmeübergang im Wärmetauscher.

Andere Temperaturen sowie Dampfbeheizungen sind möglich. Die Temperaturerhöhung des Wärmetauschers errechnet sich aus der Druckreduzierung und der Differenz zwischen Gaseintrittstemperatur vor dem Wärmetauscher und Gasaustrittstemperatur nach dem Gasdruckregler. Zur Leistungsermittlung wird noch die Durchflussmenge und die Gassorte (H-oder L-Gas) benötigt.


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