Ölspezialkessel erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Ölspezialkessel?

Bei einem Ölspezialkessel handelt es sich um einen speziellen Kessel, der für flüssige Brennstoffe konzipiert wurde. In der Regel besteht dieser Kessel aus Stahl oder Guss. In ihm wird leichtes Heizöl verbrannt. Bei Kesseln aus Stahl liegt der Nachteil in der Korrosion innerhalb des Kessels, die durch die Schwefeldioxydbildung innerhalb der Abgase hervorgerufen wird. Für die Umwelt bedeutet dies wiederum eine bedeutend höhere Belastung als bei Gasheizungen. Gusskessel sind dagegen im Vergleich um einiges korrosionsbeständiger. Der Vorteil von Stahlkesseln als Ölspezialkessel liegt jedoch darin, dass sie eine höhere Heizflächenbelastung erlauben. Gegenüber Temperaturschwankungen sind sie relativ unempfindlich.

Ölspezialkessel auf dem Prüfstand

Bei der Konstruktion und bei der Auswahl des Materials eines Stahlkessels muss jedoch berücksichtigt werden, dass dieser gerade bei einer Unterschreitung des Taupunktes der Abgase bedeutend korrosionsgefährdet ist. Der konventionelle Ölkessel zeichnet sich dadurch aus, dass durch eine Rücklaufbeimischung die Rücklauftemperatur angehoben wird, so wird der Abgastaupunkt nicht unterschritten. Sogenannte energiesparende Kessel benötigen innerhalb der Brennkammer ein Gebläse, welches den Überdruck aufrecht erhält. Zu den Energiesparenden Kesseln gehören beispielweise Niedertemperaturkessel oder Tieftemperaturkessel.

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