Leichtbenzin erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Leichtbenzin?

Leichtbenzin bestehet aus einem Gemisch von unterschiedlichen Kohlenwasserstoffen, welche 5 bis 7 Kohlenstoffatome aufweisen und dessen Siedetemperatur bei ca. 25 bis 100 °C liegt.

Leichtbenzin ist auch als Waschbenzin bekannt, da es seit Mitte des 19. Jahrhunderts in der chemischen Reinigung eingesetzt wird. Erhältlich war das Fleckenbenzin, wie es auch genannt wurde, in Apotheken und Drogerien.

Leichtbenzin spielt vor allem bei den Ottokraftstoffen eine große Rolle. Die Oberflächenvergaser, welche Anfang des 20. Jahrhunderts in Motoren verbaut wurden, benötigten einen leicht flüchtigen Benzinstoff, um ein zündfähiges Gemisch bilden zu können. Erstmals erwähnt wurde Leichtbenzin in einer Patentanmeldung von Carl Benz 1886.

Mit Leichtbenzin von Mannheim nach Pforzheim

Leichtbenzin wird auch als Ligroin bezeichnet. Ein Apotheker stelle Carl Benz bei einer Fahrt von Mannheim nach Pforzheim Ligroin zur Verfügung und avancierte damit zur ersten Tankstelle der Welt.

Die im Erdöl und auch Erdgas enthaltenen Leichtbenzine werden Gasolin genannt, welche u.a. als Luftgas für die Beleuchtung eingesetzt wurde. Der Begriff Gasoline wird auch heute noch in vielen Ländern geführt.

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