Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)?

Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist eine Symbiose aus Energiegewinnung von Strom und Wärme. In KWK-Kraftwerken wird mechanische Energie in elektrischen Strom umgewandelt. Gleichzeitig wird aus diese mechanischen Energie Wärme gewonnen, welche in ein Heizkraftwerk eingespeist wird. Bei der Wärmegewinnung kann man zwischen sog. Fernwärme für Heizzwecke und sog. Prozesswärme für Produktionsprozesse unterscheiden. Die Fernwärme dient zur Heizung öffentlicher als auch privater Gebäude. Die Prozesswärme wird in Industriekraftwerke eingespeist.

Der Vorteil von Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist der verringerte Brennstoffbedarf. Immer beliebter werden sog. Blockheizkraftwerke (BHKW). Das sind kleine KWK-Anlagen, welche durch Motoren oder Turbinen angetrieben werden. BHKW’s werden oftmals in der Nähe von Wohnsiedlungen gebaut, um diese mit Wärme und Strom zu versorgen. Durch die kurzen Leitungswege hat man einen geringeren Wärme- und Leistungsverlust.

Kraft-Wärme-Kopplung KWK – günstige Kombination von Strom und Wärme

Bei dem System Kraft-Wärme-Kopplung kommen folgende Anlagen zur Funktion: Dampfturbinenanlagen, Gasturbinenanlagen, Gas- und Dampfturbinen, Verbrennungsmotoren sowie Brennstoffzellenanlagen. In Deutschland wird die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) durch das sog. Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) gefördert.

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