Kathodenschutz erklärt von Stromvergleich.de

Liter eingebenIhre Postleitzahl

Was ist Kathodenschutz?

Unter dem Begriff Kathodenschutz wird als Schutzstreifen ein Gebiet verstanden, das entlang von Straßen, Eisenbahnstrecken, Hochspannungsleitungen und Pipelines verläuft und in dem eine Bebauung, landwirtschaftlicher Nutzen und Verkehrswegen nicht erlaubt ist oder nur eingeschränkt möglich ist. Innerhalb vom Kathodenschutz dürfen sich Bauwerke befinden, die dem eigentlichen Betrieb der Trasse dienen oder ihn nicht behindern, wie beispielsweise Lärmschutzwände an der Autobahn, Steuerleitungen und Verdichterstationen entlang von Gaspipelines und Pumpstationen entlang von Erdölpipelines.

Die Betreiber von Pipelines überfliegen täglich ihre Trasse. Nicht angemeldete Tiefbauarbeiten im Schutzstreifen werden durch diese Kontrolle sofort unterbunden. Beim Bau parallel zur Pipeline verlaufender Trassen anderer Netzbetreiber sind je nach Betreiber, Größe und Risiko der Pipeline unterschiedlich breite Abstände einzuhalten. Bei Querungen von Eisenbahnen lässt der Schienenverkehrsbetreiber durch den querenden Netzbetreiber vor, während und in bestimmten Abständen nach den Tiefbauarbeiten die genaue Gleislage vermessen.

Kathodenschutz – Was verbirgt sich hinter Kathodenschutz?

Korrosion ist die von der Oberfläche ausgehende Zerstörung eines Metalls durch chemische oder elektrochemische Reaktion der Umgebung. Elektrochemische Reaktion tritt bei Gegenwart eines Elektrolyten auf. Es bildet sich ein Korrosionselement bestehend aus Elektrolyt, Anode und Kathode.

Städte bei Stromvergleich.de

Stromanbieter bei Stromvergleich.de
Neueste Heizölnachrichten
3.9.2013
Bis April dieses Jahres sind die Heizölpreise gefallen. Doch seitdem zeigt...mehr mehr