Heiztag erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Heiztag?

Unter dem Heiztag wird der Tag verstanden, an dem die gemessene mittlere Außentemperatur unterhalb der Heizgrenze liegt. An einem Heiztag muss die Heizungsanlage angeschaltet werden, um die Innentemperatur auf einen gewünschten Wert zu halten. Der Zeitraum von ersten bis zum letzten Heiztag der Wintersaison, oder eine Abfolge von fünf Heiztagen wird auch Heizperiode genannt.

Um die Heizgrenze zu bestimmten, werden unterschiedliche Daten benötigt: in Deutschland wird die Heizgrenze bei 15°C und die Innentemperatur bei 20° C angenommen.

Gemessen wird nach dem meterologischem Standard in einer Wetterhütte in zwei Meter Höhe. Aus den Heiztagen errechnet man die Gradtagzahl / Heizgradtage, einer Kenngröße des Produktes aus Graden und Tagen je Jahr, die eine genauere Abschätzung des Heizbedarfs ermöglicht.

Was ist denn ein Heiztag?

Die Jahresmitteltemperatur eines Ortes oder auch Jahresdurchschnittstemperatur wird aus dem Durchschnitt der zwölf Monatsmitteltemperaturen errechnet. Diese Monatsmitteltemperatur wird aus dem Durchschnitt der Tagesmitteltemperaturen des jeweiligen Monats errechnet. Die Tagesmitteltemperatur wird ermittelt aus den zu jeder vollen Stunde gemessenen, addierten und durch 24 geteilten Temperaturwerten des Tages.

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