Fischschwanzmeißel erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Fischschwanzmeißel?

Als Fischschwanzmeißel wird der erste Meißeltyp des Rorary-Bohrverfahrens bezeichnet. Dieses Verfahren wird oft angewendet, um nach Erdöl und Erdgas zu suchen. Dabei wird logischerweise sehr tief gebohrt.

Das Gerät mit dem so tief gebohrt wird ist die sogenannte Bohrstange. Sie ist ungefähr 9 Meter lang. Nachdem die ersten 9 Meter der Erdoberfläche durchbohrt sind, wird zunächst das komplett Bohrgerät durch eine Art Flaschenzug angehoben, sodass die Bohrstange wieder ungefähr einen Meter aus der Erde bzw. aus dem Bohrloch zu sehen ist. Unter der jetzt zu sehenden Flanschstelle ist jetzt das Bohrteil zu sehen, dass nun am sogenannten Drehtisch gegen einen Absturz gesichert ist.

Einsatz von dem Fischschwanzmeißel

Es befindet sich eine sogenannte Mitnehmerstange an einem gesamten Element, wo sich noch andere Stangen befinden, die alle miteinander verschraubt und verschlüsselt sind. Diese Mitnehmerstamme wird nur mit einem neuen Gestängeelement verbunden. Somit kann das ganze Gerät angehoben werden und ein Rohrstrang kann so weiter heruntergesetzt werden, damit der erste Fischschwanzmeißel den gewünschten bzw. gebrauchten Druck hat. Somit können wieder weitere 9 Meter tiefer gebohrt werden. Dieser Vorgang dauert zwischen einer und 3 Minuten und wiederholt sich solange, bis Erdöl oder Erdgas gefunden wird.

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