CIF erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist CIF?

CIF ist die Abkürzung für Cost, Insurance und Freight, zu Deutsch: Kosten, Versicherung und Fracht. Im internationalen Ölhandel sorgt CIF als Klausel im Vertrag zwischen Käufer und Verkäufer dafür, dass Verkäufer die Kosten (alle direkten und indirekten) übernehmen müssen. Die CIF- Klausel schließt beispielsweise alle Auslandskosten bis zum Verschiffungsort ein, alle Frachtkosten für den Seetransport und auch die Kosten für eine Seeversicherungspolice. Gefahren, die im Verschiffungsort lauern, gehen über den Käufer über, der Verkäufer haftet nur bis dahin.

CIF sichert den Käufer ab

Mit der CIF- Klausel sichern sich Käufer im internationalen Ölhandel ab, der Verkäufer bestätigt mit seiner Unterschrift, dass er die Kosten, Gebühren und die Abgaben die bis zur Verladung im vereinbarten Bestimmungsort entstehen, zu tragen hat. Hierzu gehört es auch eine Seetransportversicherung abzuschließen, diese besagt, dass die Fracht bei Untergang oder gegen Schäden die während des Transports entstehen, abgesichert ist von Seiten des Verkäufers. CIF als Klausel im Vertrag bedeutet für den Verkäufer, dass er alles Erforderlich getan hat, sobald die Ware übergeben worden ist. Für den Käufer bedeutet die CIF- Klausel, dass er die Entladung am Bestimmungsort veranlassen muss.


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