Blei erklärt von Stromvergleich.de

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Was ist Blei?

Blei ist ein starkes Umweltgift, es handelt sich hierbei um ein bläulich weißes Schwermetall, das zu früheren Zeiten als Zusatz im Benzin vorkam. Das Blei wurde hierbei über die Abgase an die Luft weitergegeben, was sich in unserer Luft stark bemerkbar machte. Blei wurde im Benzin als Zusatz eingesetzt, um die Klopffestigkeit zu erhöhen und die Energie besser nutzen zu können. Da Blei aber hoch giftig ist, wurde die Zugabe von Blei im Benzin durch das Benzinbleigesetz begrenzt. Blei in höheren und längeren Konzentrationen kann die Gesundheit stark schädigen, denn gelöstes Blei ist stark toxisch, daher wird Blei heutzutage nur noch dort eingesetzt, wo eine längere Konzentration nicht gegeben ist: Autobatterien, Akkus. Gelöstes Blei kann beim Menschen, über einen längeren Zeitraum eingenommen, den Körper schädigen. Es lagert sich beispielsweise in den Knochen ein und wird nur sehr langsam wieder ausgeschieden. Folgen einer Bleivergiftung äußern sich beispielsweise durch starke Kopfschmerzen, Müdigkeit, Gewichtsverlust und einem deformierten Blutbild.

Blei im Benzin ist nicht mehr notwendig

Seit einigen Jahren, im Zeitalter von Katalysatoren, ist der Einsatz von Blei im Benzin so gut wie überhaupt nicht mehr erforderlich. Ältere Autos, die auf bleihaltiges Benzin angewiesen waren, können heutzutage durch Zusatz spezieller Additive auch bleifrei tanken, wobei es heutzutage, zumindest in Deutschland, kaum noch Autos gibt, die auf Blei im Benzin angewiesen sind.

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