Weitere Veränderungen für den Gasmarkt

14.11.2009 | Redaktion:

Wie die Internationale Energieagentur (IEA) bestätigt, wird dem Gasmarkt in Zukunft mehr Energie zur Verfügung stehen und das stark gestiegene Angebot von flüssigem Erdgas (LNG) drückt den Preis. Die umstrittene Ölpreisbindung verliert damit an Bedeutung, und viele Gaskunden profitieren von niedrigeren Preisen.

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Maßgebliche Neuregelungen bringen den Gasmarkt in Schwung

Wie Peter Blenkers, Energieexperte der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, betont, stehen die Erdgaspreise unter Druck, und die Preisbindung wird immer mehr gelockert, weil sie gesetzlich nicht mehr bindend ist. Der Wettbewerb am Gasmarkt nimmt zu, und in vielen deutschen Städten können die Verbraucher neben dem Grundversorger inzwischen auch bis zu 20 Konkurrenzanbieter für ihre Gasversorgung auswählen. In den USA wurden zudem neue Gasvorkommen entdeckt, und es stehen große Mengen an flüssigem Erdgas, dem so genannten Liquified Natural Gas - LNG - zur Verfügung.
 
Aufgrund dessen könnten völlig neue Preisverhältnisse beim Gas entstehen, wie die IEA betont. Diese neuen Preise und eine mittelfristige Flut neuer Gasanbieter, nicht nur in Deutschland, könnte bewirken, dass die Bindung von Öl- und Gaspreis gelöst wird, und viele Gaskunden künftig weniger für ihre Energie bezahlen. Aber erst dem Jahr 2015 geht die IEA von diesem Gasüberschuss und den damit verbundenen Preissenkungen aus, und erst dann könnte auch die Preisbindung der Vergangenheit angehören, so Dagmar Ginzel vom Verbraucherportal Verivox.

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