Ist das Heizen mit Gas wirklich besser?

15.9.2009 | Redaktion:

Man kann Räumlichkeiten in Gebäuden nicht nur mit Strom, sondern auch mit Gas heizen und warmes Wasser über den Energieträger bereitstellen, wobei brennfähige Gase wie z.B. Erdgas oder auch Gemische aus Propan oder Butan genutzt werden. Bei der Gasverbrennung entsteht Wärme, die an die Luft oder auch das Wasser abgegeben wird.

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Gas als preiswerte Alternative zu Öl denkbar

Öl und Gas sind beides fossile Energieträger, die nur begrenzt vorhanden sind und knapper werden. Da Öl teurer ist als Gas, zahlt man auch für eine Ölheizung mehr Geld. Viele Hausbesitzer und Vermieter rüsten ihre Immobilien daher auf Gas um, und auch öffentliche Gebäude wie Schulen, Ämter oder Behörden heizen inzwischen damit. Mit einem Online-Gasrechner kann man zudem einen preiswerten Gasanbieter in der Region finden und gegebenenfalls wechseln. Wer kein Internet zur Verfügung hat, kann sich auch bei der örtlichen Verbraucherzentrale über günstige Versorger erkundigen. In einigen Institutionen wie z.B. Krankenhäusern muss rund um die Uhr geheizt werden, was schnell teuer wird, da ist Gas eine gute Alternative.
 
Die eigenen Kosten sollte man dabei regelmäßig prüfen. Ein Blick auf den Vertrag und die letzte Abrechnung schaffen da Klarheit. Vorsicht ist bei Billigtarifen geboten, weil deren Struktur oft schwer zu durchschauen ist. Auch bei Vorauskasse muss man aufpassen, und extrem günstige Verträge binden ihre Kunden gern einmal für mehrere Jahre, was einen Wechsel dann unmöglich macht.

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