Erstes Biogas aus Gasen französischer Bulldoggen

1.4.2014 | Redaktion:

Stromvergleich.de präsentiert eigenen Bully-Biogastarif ab 01.01.2015Stromvergleich.de, die Nummer 3 der Strom- und Gasvergleiche im deutschen Markt, kündigt für den ersten Januar 2015 einen neuen Ökogastarif an. Das Ökogas soll aus den intensiven Abgasen französischer Bulldoggen produziert werden. Bisherige Tests haben ergeben, dass vor allem die Gase dieser Hunderasse die notwenigen Kriterien für die Biogasproduktion erfüllen, weiß Dirk Oschmann, CEO von Stromvergleich.de und Initiator der neuartigen Ökogasproduktion.

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Erstes Biogas aus Gasen französischer Bulldoggen

Bully-Biogas anfangs für ca. 100 Kunden


Die Idee kam, wie Dirk Oschmann berichtet, über die tägliche Arbeit. Immer wieder werden Biogastarife nachgefragt. Selber Besitzer einer französischen Bulldogge, die sich tagsüber in den Büroräumen aufhält, und sich der intensiven Abgase der Rasse bewusst, initiierte Oschmann aufgrund der zahlreichen Biogasnachfragen einen Feldversuch. Er trommelte 40 Interessenten, alle Besitzer französischer Bulldoggen zusammen, die die Abgase ihrer Lieblinge auffingen. Die Gase wurden Tests unterzogen, ob sie geeignet sind für die Biogasproduktion. Sie erfüllen die notwendigen Kriterien und eignen sich hervorragend zur Produktion von Biogas. Die Analysen ergaben, dass die Abgase der Hunde ca. 300 Mal intensiver sind als die von Kühen und deren Exkrementen, aus welchen bislang Biogas erzeugt wird. Zudem ist das Biogas aus den Gasen der französischen Bulldoggen deutlich effizienter: Im Vergleich zu herkömmlich erzeugtem Biogas reicht ca. die Hälfte der Menge für das gleiche Ergebnis aus.

Die Produktion ist zwar erst im kleinen Stil möglich, aber bis zu 100 Kunden aus dem Raum Dresden können ab dem 01.01.2015 mit dem neuartigen Biogas versorgt werden. In den nächsten 5 Jahren soll die Anzahl der Kunden, die mit dem Bully-Biogas beliefert werden, auf 10.000 ansteigen. Diese Prognose basiert auf einer Studie zur wachsenden Beliebtheit der französischen Bulldoggen als Wohnungshunde. Die Anzahl der Haushalte mit einem Bully wird sich laut Studie in den kommenden 2 Jahren verdreifachen. Vor allem in Städten mit begrenztem Wohnraum und geringen Naturanteilen steigt die Beliebtheit der Rasse. Zudem gelten französische Bulldoggen bereits jetzt als Modehunde und Markenzeichen eines gehobenen Lebensstils.

Französische Bulldogge Molly als Schutzpatronin


Oschmann macht deutlich, dass mit dem Biogas keine großen Gewinne zu erwarten sind, der Beitrag für die Umwelt ist ihm jedoch wichtiger. Aus eigener Erfahrung weiß er zudem, wie belastend die Gase der Bullys sein können, weshalb er die Biogasproduktion daraus nicht nur als Beitrag für die Umwelt, sondern auch als Entlastung für die Besitzer sieht, deren Raumluft nicht mehr unnütz belastet wird.

Schutzpatronin des ersten Bully-Biogasversorgers, der deutsche Haushalte beliefert, wird Molly, die französische Bulldogge, die den Anstoß zum dem Projekt gab und zudem das Logo zieren wird.

Die Vorteile des Bully-Biogases:


- Umweltschonende und nachhaltige Produktion
Aufgrund der eingeschränkten Rohstoffe, die sich für die Biogas-Produktion eignen, wird eine steigende Nachfrage des herkömmlichen Biogases zu einer Belastung für die Umwelt. Mais und Raps gehören zu den am meisten genutzten Rohstoffen. Infolge der steigenden Nachfrage würde der Mais- und Rapsanbau ebenfalls verstärkt, was jedoch zu Lasten anderer Nutzpflanzen ginge, da Anbauflächen nur begrenzt verfügbar sind. Monokulturen wären die Folge.

- Hohe Rentabilität

Im Vergleich zu herkömmlichem Biogas weist Bully-Biogas eine weitaus höhere Rentabilität auf. Aufgrund der hohen Konzentration der Inhaltsstoffe der Gase reicht der Einsatz von nur einem Drittel des Bully-Biogases im Vergleich zu herkömmlichem Biogas aus, um beispielsweise eine Wohnung zu heizen. Sobald das Bully-Biogas auf Erdgasqualität aufbereitet ist, kann die Einspeisung in das Gasnetz erfolgen.

- Verbesserung der Lebensqualität

Haushalte mit französischen Bulldoggen kennen die immense Geruchsbelastung, die durch die Abgase der Tiere entsteht. Da die Gase für die Aufbereitung von der Luft getrennt werden müssen, minimiert sich die Geruchsbelästigung um ein Vielfaches.

- Unabhängigkeit von herkömmlichen Ressourcen
Infolge der Nutzung von Bully-Abgasen sind die Verbraucher unabhängig von herkömmlichen Rohstoffen für die Biogas-Produktion. Somit sind sie auch unabhängig von schwankenden Produktionsmengen, die u.a. aus schlechten Witterungsverhältnissen resultieren.
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