Erdgas Konzern der Griechen wurde nicht verkauft

14.6.2013 | Redaktion:

Griechenlands Aktienindex befindet sich weiter im freien Fall und ist allein Anfang der Woche um satte 5 Prozentpunkte gefallen. Besonders heikel ist der fehlgeschlagene Verkauf des staatlichen Erdgas-Konzerns zu betrachten.

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Erdgas Konzern der Griechen wurde nicht verkauft

Kein Gebot für Depa


Depa ist ein Erdgas-Konzern in Griechenland, der komplett in staatlicher Hand liegt. Um den Auflagen der EU Folge zu leisten und fixes Vermögen in liquide Mittel umzuwandeln, wollte die Regierung den Konzern an der Börse veräußern.

Der Verkauf von Depa schlug aber fehl, weil nicht ein einziger williger Käufer für den Erdgas-Konzern gefunden werden konnte. Ursprünglich wurde erwartet, dass der russische Energiegigant Gazprom die Kaufoption ziehen würde, jedoch entschied sich auch das kaufwillige Unternehmen gegen eine Übernahme, da zum aktuellen Zeitpunkt nicht sicher sei, ob sich die finanzielle Lage von Depa nicht noch signifikant verschlechtern würde.

Nach eigener Aussage wollen die Griechen das Erdgas-Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt erneut zum Verkauf stellen.
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